Tanner traf die Autorin und Autismus-Referentin Gee Vero: Es gibt mehr Brücken als Gräben.

Autismus. Was soll das denn schon wieder sein? Der Wut- und Hassmensch poltert und reagiert schon mal vorsorglich fies und finster. Dabei muss er doch gar nicht. Er könnte zum Beispiel mal nachfragen. Und um ihm die Arbeit zu erleichtern, sich vor dem Hassen zu informieren, fragte Tanner einfach mal. Schließlich ist seine Gattin Anke auch Teil des Projekts Art Of Inclusion. Dieses wurde erdacht von Gee Vero, die gerade ein neues Buch zu den Menschen auf die Brücken bringt. Weil Brücken gebaut werden müssen. Und auch hin und wieder saniert:

Hallo Gee Vero. Gerade ist mir ein Buch auf meinen Schreibtisch geflogen, welches Du zusammen mit Melanie Matzies-Köhler auf die Welt gebracht hast. „Meine Brücke zu dir – Menschen inner- und außerhalb des autistischen Spektrums im Dialog“. Das Buch ist eigentlich ein Briefwechsel zwischen Dir und der Diplom Psychologin Matzies-Köhler. Wie seid ihr Beide zueinander gekommen?

Hallo Volly Tanner. Das ist ja interessant. Das Buch ist dir also zugeflogen? Ich weiß natürlich, wie du das meinst, aber das ist nicht immer der Fall. Ich trete sehr oft in solche Fettnäpfchen, weil ich Sprache wörtlich nehme. Genau darüber und über andere Sachen, die mein Leben mit meinem Autismus bestimmen, habe ich 2014 auf einem Autismus-Fachtag in Berlin gesprochen, bei dem unter anderen Melanie Matzies-Köhler im Publikum saß. Der erste Teil des Fundaments für unsere Brücke war damit schon gelegt. Persönlich kennengelernt haben wir uns dort aber noch nicht. Kurz darauf hat Melanie mich im Internet gefunden und ein immer intensiver werdender Austausch begann. Schnell hatten wir beide das Gefühl, dass wir das, was wir da besprachen, nicht für uns behalten sollten. Ganz spontan fragten wir beim Kohlhammer-Verlag an, ob dort eventuell Interesse an unserem Briefwechsel besteht. Die Antwort war ein eindeutiges „Ja“. Der Rest ging dann fast von allein. Unsere Briefe gingen weiter hin und her. Manchmal waren es mehrere an einem Tag, da wir zum Glück per Email und nicht traditionell per Post kommunizieren konnten. Aber es gab auch Zeiten, in denen der Brückenbau pausierte, da wir beide nicht nur unseren regulären Jobs, Melanie als Psychologin und ich als Referentin nachgehen mussten. Außerdem waren da noch unsere Kinder, die versorgt werden wollten.

Gee Vero beim mal aus dem Netz schauen.

Gee Vero beim mal aus dem Netz schauen.

Im Buch werden unterschiedlichste Themen aus euer Beider Sicht besprochen. Kannst Du uns ein bisschen erzählen, wie ihr das organisiert habt und warum welche Themen angeschnitten wurden?

Gern. Die ersten Themen entstanden direkt aus unserem anfänglichen Kontakt, bei dem es ausschließlich um autismusspezifische Dinge ging, die Melanie im Zusammenhang mit ihrer Arbeit als Autismus-Beraterin besonders interessierten. So kam es zum Beispiel zum Austausch über die Entstehung von Autismus oder den Small Talk. Übrigens verstehe ich den Sinn des Small Talks nun zwar besser, aber die praktische Anwendung fällt mir weiterhin sehr schwer. Melanie hatte zudem auch viele Fragen zu Themen wie Schule und Selbst und Andere. Außerdem wollte sie wissen, was es mit der Zahl 208 auf sich hat. Die Liebe war ein mir sehr wichtiges Thema, denn autistischen Menschen wird immer noch sehr oft die Fähigkeit abgesprochen, Emotionen und Gefühle zu haben und ausdrücken zu können. Es war sowohl für Melanie als auch für mich nicht nur höchstinteressant die Sichtweise des Anderen erklärt zu bekommen, sondern das Ganze begann uns auch richtig Spaß zu machen. Wir wollten mehr von einander und übereinander wissen. Wir wollten uns verstehen lernen und versprachen einander uns auch von dem Punkt an zu glauben, an dem ein Verstehen des Anderen nicht mehr möglich ist. Wir wollten eine stabile Brücke zueinander bauen. Die Themen waren schon immer da, sowohl in Melanies als auch in meinem Kopf. Aber da wir nun beide ein interessiertes Gegenüber gefunden hatten, kam endlich alles auch aufs Papier. Die Kapitel, die letztlich im Buch Platz gefunden haben, sind die, die uns am wichtigsten sind. Wir haben aber nach wie vor eine ganze Menge miteinander zu bereden. Der Brückenbau ist also noch lange nicht abgeschlossen. Außerdem müssen Brücken auch immer mal wieder restauriert und saniert werden.

Bei dir selber wurde 2009 Asperger Autismus diagnostiziert. Was ist das überhaupt? Eine Krankheit? Einfach eine andere Art zu verstehen? Sich zu vermitteln? Und was beinhaltet solch eine Diagnose eigentlich?

Autismus ist weder eine Krankheit noch eine Störung. Autismus ist (m)eine andere Art zu sein, welche ein direktes Resultat meiner anderen Wahrnehmung ist. Diese ist immer subjektiv, das heißt, jeder von uns hat seine eigene Wahrnehmung, auf die er mit Verhalten reagiert. Meine Wahrnehmung ist so besonders, dass sie einen eigenen Namen bekommen hat. Wahrnehmung kann sich übrigens sehr von der Realität unterscheiden. Hast du schon einmal einen Sonnenuntergang beobachtet? Ja? Ganz sicher? Das ist nur deine Wahrnehmung. Die Realität ist jedoch eine ganz andere. Aber keine Angst, die meisten Menschen meinen die Sonne würde unter- und wieder aufgehen. Es scheint mir, dass die Wahrnehmungen nicht-autistischer Menschen entweder von Anfang an sehr ähnlich sind oder durch bestimmte Faktoren so beeinflusst werden, dass sie letztendlich fast deckungsgleich sind. Das führt dazu, dass sich auch ihr Verhalten sehr ähnelt und dass nicht-autistische Menschen in ihrem Verhalten füreinander einschätzbar sind. Dieses Vermögen, die Reaktionen Anderer erahnen zu können, gibt enorme Sicherheit in der sozialen Interaktion und Kommunikation miteinander. Bei Autismus ist nicht nur das anders. Mein Sein, besonders meine Art der sozialen und kommunikativen Interaktion, unterscheidet sich so sehr von der Erwartungshaltung nicht-autistischer Menschen, sodass beide Seiten schnell das Gefühl (sprich die Wahrnehmung) bekommen, dass ein Mitmensch-Sein nicht möglich sei. Auch hier ist die Realität eine andere, denn wir haben mehr gemeinsam als uns trennt, es gibt mehr Brücken als Gräben. Wir müssen also an unserer Wahrnehmung, also in unseren Köpfen, arbeiten, damit sich unser Verhalten zu- und unser Umgang miteinander ändert.

Eine gesicherte Diagnostik ist besonders bei Autismus sehr wichtig. Im Erwachsenenalter basiert diese meist auf gezielten Befragungen und Tests zur sozialen Interaktion und Kommunikation der betroffenen Person. Manchmal werden dabei die Familie bzw. die Angehörigen miteingebunden, indem auch sie gebeten werden spezielle Fragebögen auszufüllen. Es gibt zudem auch die Möglichkeit einen ADOS (Autism Diagnostic Observation Schedule) Test zu machen. Dies ist ein Verfahren zur Erfassung von sozialer Interaktion, Kommunikation und Spielverhalten oder Fantasiespiel mit Gegenständen, das sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen angewandt werden kann, wenn Autismus vermutet wird. Ein medizinisches Verfahren zur Absicherung einer Autismus-Diagnose gibt es bislang nicht, da die biologischen Ursachen von Autismus immer noch nicht ausreichend verstanden werden. Meine eigene Diagnose war sehr wichtig für mich, denn endlich wusste ich wer ich bin und warum ich bin wie ich bin. Anstatt als Versager begann ich mich nun als eine Erfolgsgeschichte zu sehen und das veränderte mein Leben.

The Art Of Inclusion - by Gee Vero

The Art Of Inclusion – by Gee Vero

Du hast das Projekt Art Of Inclusion initiiert. Um was geht’s da denn? Und wer hat mitgemacht?

The Art of Inclusion begann vor nunmehr sieben Jahren als eine Idee in der Straßenbahn Linie 1 in Leipzig. Ich suchte nach einer Möglichkeit, um auf den Weltautismus-Tag aufmerksam zu machen. Dieser auf den 02. April gelegte Tag verging zu dieser Zeit immer recht sang- und klanglos und das wollte ich unbedingt ändern. Ich begann mein halbes Gesicht, eine Art unvollendetes Portrait, an Persönlichkeiten aus Politik, Sport, Wissenschaft und Kultur zu schicken, mit der Bitte, dieses zu vervollständigen. Der erste, den ich anschrieb war Panikrocker Udo Lindenberg. Sein Bild bekam ich nach vier Tagen zurück. So ermutigt, machte ich weiter und bat immer mehr Menschen, mir auf diese Weise zu begegnen und so einzigartige Kunstwerke entstehen zu lassen, die zeigen sollen, dass Inklusion trotz allem keine Illusion ist. Von gelebter Inklusion sind wir nämlich leider noch sehr weit entfernt. Aber in der Kunst war schon immer mehr möglich als im Leben. The Art of Inclusion hat sich seitdem ständig weiterentwickelt. Es geht mir mit dem Projekt nicht mehr nur darum, auf die Belange autistischer Menschen aufmerksam zu machen, sondern es geht vielmehr um die Akzeptanz von Menschen, die anders sind als man selbst. Die Einladung, mein halbes Gesicht, das Bareface, zu vervollständigen, soll zum Nachdenken über das eigene Selbst anregen, soll eine Art Spiegel sein, in dem jeder von uns sich selbst betrachten und verstehen muss, bevor er sein Gegenüber wirklich sehen kann. Das ist das Geheimnis, welches der Fuchs dem kleinen Prinzen verrät: „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

Gemalt, gezeichnet, geschrieben, collagiert haben nunmehr über 300 Menschen darunter Sir Ben Kingsley, Roger Willemsen, Manfred Krug, Herbert Feuerstein, Dieter Hallervorden und Christa Wolf. Wie wäre es mit dir und Art of Inclusion, Volly? Ich bin immer auf der Suche nach neuen Gesichtern. Übrigens gibt es ab 2017 auch wieder Art of Inclusion –Ausstellungen. Im März sind viele der Bilder im Landratsamt in Delitzsch zu sehen, dann geht es nach Aachen und im Herbst nach Viersen. In vielen Schulen ist Art of Inclusion mittlerweile als Kunstprojekt ein Teil des Unterrichtes geworden. Ich selbst verschicke das Bild weiterhin an berühmte Menschen, male aber auch auf Fachtagen, in Einrichtungen und an Hochschulen mit autistischen und nicht-autistischen Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft, jeden Alters und aus den unterschiedlichsten Ecken der Welt. Das Projekt hat Laufen gelernt und hilft aktiv beim Brückenbau. Das freut mich sehr.

Euer Buch kam bei Kohlhammer heraus. Was ist das denn für ein Verlag? Mit Kohlhammer hatte ich noch nie zu tun.

Kohlhammer ist eines der führenden Verlagshäuser im deutschsprachigen Raum. Der Stuttgarter Verlag ist ein sehr traditionsreicher Verlag, der sich auf Fachpublikationen spezialisiert hat, aber dennoch kein Fachverlag ist. Das umfangreiche Programm reicht von Geschichte, Philosophie, Literatur-und Sprachwissenschaften über Geistes-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften bis hin zu Fachliteratur für die öffentliche Verwaltung und Spezialliteratur für Pädagogen, Mediziner, Architekten und sogar Feuerwehrleute.

Für wen habt ihr das Buch denn geschrieben? Wer sollte es lesen?

Die Idee, andere als Leser an unserem Austausch teilhaben zu lassen, kam uns, während wir schon eifrig mit dem Brückenbau zueinander beschäftigt waren. Auch nach dem Okay des Verlages blieben wir bei der Brieffreundschaft als Form des Austausches, und ich kann für mich sagen, dass ich in erster Linie für uns beide schrieb. Für mich gab es bis zur Publikation des Buches wirklich nur Melanie und mich. Ich hatte mir bis zum Schluss keine Gedanken darum gemacht, wer das Buch außer uns beiden lesen würde. Bei meinem ersten Buch „Autismus – (m)eine andere Wahrnehmung“ war das anders. Da habe ich mir immer vorgestellt ich schreibe es für eine Hamburger Bardame namens Doris.

Wer sollte es lesen? Eine solche Frage zu beantworten fällt mir schwer. Ich sage einfach mal, was ich mir wünsche. Nämlich, dass sich die Leser mit uns wohlfühlen und sich vielleicht irgendwo in einem der Kapitel wiederfinden. Ich wünsche mir, dass wir möglichst vielen Menschen mit unserem Buch zeigen können, dass es völlig in Ordnung ist, anders zu sein. Wir sind alle anders, das haben wir gemeinsam. Wir wollen das Interesse der Leser am Anderen wecken und auch zeigen, wie spannend es sein kann, dem noch Unbekannten zu begegnen. Das Buch ist für alle, die neugierig sind auf (m)eine andere Wahrnehmung und auf das Zusammentreffen zweier so unterschiedlicher Wahrnehmungen wie in unserem Fall. Bei unserem Austausch steht mein Autismus jedoch nicht unbedingt im Vordergrund, dennoch ist das Buch natürlich auch für all jene lesenswert, die mit autistischen Menschen leben und arbeiten.

Gesellschaftlich scheinen wir uns gerade in Richtung Mittelalter zu bewegen. Bald werden wieder Hexen verbrannt, um niedere Bedürfnisse zu befriedigen. Wie kann Inklusion gelingen? Was ist Inklusion eigentlich aus deiner Sicht?

Ja, das Gefühl habe ich auch und an meinen Aschetagen macht mir die momentane Situation große Angst. In diesem Fall ist meine Angst aber auch ein Impuls aktiv zu bleiben, etwas zu tun, also die Dinge zu verändern, die verändert werden müssen. Sie treibt mich an, immer neue Brücken zu bauen. Als autistische Menschen benötigen mein Sohn und ich vor allem eines: Akzeptanz. Dies ist ein ganz wichtiger Schritt, der vor der Inklusion kommen muss. Inklusion ist das Anpassen der Umwelt an die jeweiligen Voraussetzungen der Menschen. Das bedeutet, den Menschen so zu akzeptieren, wie er ist. Mit körperbehinderten Menschen gelingt uns das mittlerweile schon besser, aber bei Autismus stehen wir noch am Anfang. Dennoch, es wird immer erfolgreicher an der Barrierefreiheit, einer Grundvoraussetzung für Teilhabe und Chancengleichheit, gearbeitet. Aber Inklusion umfasst noch viel mehr als Rollstuhlrampen, Untertitel im Kino, Blindenschriftliteratur oder Texte in Leichter Sprache. Das Abbauen von Barrieren ist eine ganz wichtige Voraussetzung für das Gelingen von Inklusion. Die größten Barrieren sind aber nicht die physischen, sondern die Barrieren in den Köpfen der Menschen (also bei der Wahrnehmung). Inklusion bei Autismus erfordert eine andere, viel tiefere Herangehensweise, da unsere Barrieren ganz andere sind. Echte, gelebte Inklusion kann nicht durch eine UN Konvention gesetzlich verordnet werden. Inklusion ist immer freiwillig und beginnt bei jedem einzelnen von uns. Genauer gesagt beginnt sie mit der Selbstakzeptanz. Und da wären wir dann wieder bei diesem Spiegel, den ich schon erwähnt habe und in den jeder von uns hineinschauen muss. Wir müssen uns selbst so akzeptieren, wie wir sind, bevor wir genau das mit anderen Menschen tun können, vor allem dann, wenn diese ganz anders sind als wir selbst. Auf meinen Veranstaltungen schlage ich meinem Publikum folgendes zum Thema Selbstakzeptanz vor: „Wenn Sie das nächste Mal zu Hause eine ruhige Minute haben, dann stellen Sie sich doch bitte einmal unbekleidet vor einen Spiegel und sagen dann laut zu sich selbst: ´Ich liebe mich, so wie ich bin`“. Bisher gab es nur wenige, die sofort sagten, dass sie genau das schon können. Und dort liegt das Problem, aber zum Glück auch die Lösung.

Es reicht nicht aus, dass wir Menschen sind, wir müssen wieder menschlich(er) werden. Wir müssen die Denkbarrieren in unseren Köpfen und damit unsere Ängste voreinander überwinden. Wir müssen offen und ehrlich in die Begegnung miteinander gehen. Brücken bauen, statt Gräben tiefer machen. Wir müssen verstehen wollen und dem anderen immer dann glauben, wenn es für uns nicht mehr nachvollziehbar ist. Wir müssen uns der Herausforderung des Mitmensch-Seins mit dem Anderen stellen. Genau das schaffen wir bei Autismus noch nicht. Die bekannte amerikanische Autistin Temple Grandin hat es einmal so formuliert: „Die Natur ist grausam, wir müssen es nicht sein.“ Die Entscheidung liegt also bei uns, denn sowohl Akzeptanz als auch Inklusion können nur von Herzen kommen. Eigentlich ist es ganz einfach. Das ist natürlich nur meine Wahrnehmung.

Wie kommen interessierte Menschen nun aber an das Buch heran?

Diejenigen, bei denen das Buch nicht einfach auf dem Schreibtisch landet, wie bei dir Volly, können es in einer Buchhandlung erwerben. Auch im Internet wird der zukünftige Leser schnell fündig, entweder bei Kohlhammer selbst oder bei anderen online-Buchhändlern. Das Buch ist übrigens auch papierlos als Kindle-Version erhältlich, aber da kann man nichts reinkritzeln.

Danke, Gee Vero. Und immer du selber bleiben. Grüße an den Sohn.

Als Autistin (griech. autos = selbst) ist mir das Selbstsein sozusagen in die Wiege gelegt worden. Der Vorteil ist, dass ich dabei nichts falsch machen kann. Das sieht die Mehrheit der Gesellschaft bedauerlicherweise immer noch anders. So lange weiterhin aktiv versucht wird, autistische Menschen durch Therapien so zu machen, dass sie den Erwartungen ihres Umfeldes entsprechen, kann von selbst sein, Akzeptanz und damit auch von Inklusion keine Rede sein. Ich danke dir, Volly Tanner, für diese Brücke, die hoffentlich dazu beiträgt, dass die Zahl der Brückenbauer weiter steigen wird. Ich grüße zurück ins schöne Leipzig.

https://geevero-bareface.jimdo.com/

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