Reich an Bildung, arm an Waffen. (Interview Per Edelmann)

erschien auch schon in der Leipziger Internetzeitung:

Am Dienstag wagen Francis D.D. String & Die Liedertour ein Experiment. Sie wagen sich an Gedichte eines Mannes aus Deutschland. Albrecht Haushofer hieß dieser und irgendwie erzählt sein Leben mehr über deutsche Geschichte als so manches Geschichtsbuch. Per Edelmann wird am Abend des Experiments Sprecher und Erzähler sein – und erzählt schon mal im Vorfeld so einiges. Schließlich ist er auch Lehrer und hat eigene Meinung:

 perbyvolly

 

Hallo Per. Am 17.Mai gibt es im ANKER die Release der CD „Albrecht Haushofer Hommage“. Du fungierst an diesem Abend als Sprecher. Warum Haushofer? Wer war dieser Haushofer?

Den Namen Albrecht Haushofer vernahm ich bewusst zum ersten Mal  
vor drei Jahren. Bis zu diesem Zeitpunkt glaubte ich mich gänzlich  
unbescheiden als einen zumindest doch einigermaßen Kenner der  
deutschen Lyrik des zwanzigsten Jahrhunderts. Und dann diese Texte.  
ungelogen, ich war sprachlos und völlig geschafft. Etwas derartiges,  
immer wieder auf den Punkt gebrachtes, damit hatte ich nicht  
gerechnet. In den darauffolgenden Wochen vertiefte ich mich nahezu  
ausschließlich in eine der ungewöhnlichsten, deutschesten und  
ambivalentesten Biographien, welche mir je bekannt wurde.

 

Was hat Dich denn fasziniert?

 

Irgendwie war mir dieser Haushofer sofort sympathisch, auch oder gerade wegen seiner Andersartigkeit, seines Mutes, seiner moralischen und intellektuellen Überlegenheit und seiner zugleich zutiefst menschlichen Neigungen, die ihn eben sehr spät, möglicherweise endgültig sogar erst im Gefängnis und angesichts des drohenden Todes, zum entschiedenen Gegner des nationalsozialistischen Regimes werden ließ.

Dabei sei unbedingt festzustellen, dass er den Nazis gegenüber keinerlei Sympathien hegte, sich dessen ungeachtet aber an höchster Stelle im Außenministerium als persönlichen Berater Joachim Rippentrops uneingeschränkt zur Verfügung stellte. Eine Handlungsweise, welche umso mehr verwundert, da er viel klarer als die meisten seiner Zeitgenossen die nahende Katastrophe ahnte und mit den Worten seines Verstandes zu verhindern, wenigstens zu schmälern suchte. Es mag dies aus heutiger Sicht und angesichts anderer bekannter Widerstandsaktionen naiv anmuten, entspricht aber durchaus dem Geist seiner gesellschaftlichen Stellung innerhalb Deutschlands. Haushofer entstammte  einer alteingesessenen bildungsbürgerlichen bayrischen Beamtenfamilie, die in alten urdeutschen und katholischen Traditionen lebte und in deren Verständnis selbstverständlich auch Albrecht aufwuchs und erzogen wurde. So verwundert es kaum, dass der junge, hochbegabte Haushofer die neue deutsche Republik ablehnte und den alten kaiserlichen Werten nachtrauerte. Nichtsdestotrotz war er ungeachtet seiner konservativen Grundeinstellung offen für alle neuen und weiterreichenden Einflüsse sowohl politischer, als auch literarischer Natur. Bereits während seines Studiums der Geschichte, Geografie, Geopolitik, mit dem Ziel der Übernahme des väterlichen Lehrstuhls für politische Geografie an der Universität München, bereiste er frei und unabhängig die weite Welt. In den „Moabiter Sonetten“ spielen seine Reisen und dieser ungeheure Erfahrungsschatz eine überragende Rolle. Auffällig und seinem offenen Wesen entsprechend typisch erscheint dabei, dass er keineswegs vor Staaten wie der jungen Sowjetunion kehrt machte, sondern gerade auch hier nach Neuem, Unbekanntem suchte. Die Erfahrungen prägten nachhaltig seine gesamte Einstellung und schärften entscheidend seine Sinne. Die für seine Zeit typische Verhaltensweise junger hochgebildeter  
Konservativer den Nazis gegenüber war auch Haushofer nicht fremd. Er  
brauchte lange, länger als viele seiner Weggefährten, sich auch im Tun  
vom nationalsozialistischen Regierungsapparat zu lösen. Selbst während  
seines Gefängnisaufenthalts in Berlin-Moabit und mit der ziemlich  
klaren Gewissheit, die Mauern seines letzten Aufenthaltsortes kaum  
lebend zu verlassen, war er bereit, eine Studie für das  
Außenministerium zu den Beziehungen westeuropäischer und  
nordamerikanischer Staaten zu erstellen.

 

Wie erklärst Du dir das, Per?

 

Ich erkläre mir dies mit seiner bedingungslosen Loyalität dem deutschen Vaterland gegenüber.  
Wohl auch ein Grund dafür, dass er, trotz eindringlichen Zuratens und eines seit dem 25.07.1944 bestehenden Haftbefehls infolge des Attentats auf Hitler, es nicht vermochte, die deutsche Heimat in Richtung Schweiz zu verlassen. Ohne Zweifel wäre ihm dies ob seiner enormen Kenntnisse der Alpenregion gelungen. Stattdessen verharrte er erst mit seiner Mutter in einem Familienversteck, um letztlich doch in einem anderen Versteck am 07.12.1944 der Gestapo in die Hände zu fallen. Erstaunlicherweise hat er seine Handlung nie bedauert, im Gegenteil, er begründet in einigen seiner Sonette seine Haltung und zeigt so stolz und gelassen den Nazis seine moralische Überlegenheit!  
Beeindruckend!

Haushofer ist nur zu begreifen, wenn man Menschsein als Wandel versteht. Was trieb ihn in den Widerstand? Wer war er davor & wer war er danach?

Ein Freund beschrieb ihn in etwa so: Reich an Bildung, arm an Waffen! Im Grunde musste er sich gar nicht so sehr wandeln, denn unbedingtes Streben nach Wahrheit und Wahrhaftigkeit ist einer seiner unverwechselbaren Wesenszüge. Nur war Haushofer auch unbedingt loyal gegenüber nahezu jedem ihm nahen Menschen und der damaligen deutschen Herrschaftsschicht eingestellt. In diesem auf Dauer unheilvollen Zwiespalt lebend, war er gezwungen, sich über kurz oder lang zu positionieren. Gedanklich und in vielen Diskussionen hatte er sich längst, sicher bereits vor der Machtergreifung Hitlers entschieden, doch ist es ab da immer noch ein weiter und keinesfalls gerader Weg hin zu aktivem Widerstand, zumal wenn man wie Haushofer im staatstragenden Denken und Handeln fest in die bestehende staatspolitische Ordnung eingebunden ist und die eigene Rolle innerhalb der bürgerlichen Gesellschaft ernst nimmt und schon gar nicht in Frage stellt. Unter diesem Gesichtspunkt ist seine Wandlung nicht hoch genug zu bewerten.

Heut wird gern in S/W (schwarzweiß) gedacht und formuliert.  
Haushofer jedoch war alles Andere als Nur-Zwei-Farbig. Ist es schwierig, sich an solch eine Person heranzutasten?

Nein! Jedenfalls nicht für mich. Seine Haltung, sein Denken in den Sonetten zu erleben, war nicht nur eine Riesenerfahrung, es war in gewisser Art eine Reise zu mir selbst, wobei ich mich keineswegs einem Geist wie Haushofer gewachsen fühle, aber seine Art, zu denken, war und ist mir eben nicht fremd, daher auch die sofortige emotionale Nähe. Manche Haltung und Handlung sind für mich nach wie vor schwer nachvollziehbar, oder besser ausgedrückt, seine Haltung zum eigenen Tod erscheint mir sehr vergeistigt, aber gerade dies ist derart faszinierend, dass ich mich ihm sehr nahe fühlen konnte und kann.  
Seine Texte in unserer öden Zeit zu kennen sind jedenfalls für mich unbezahlbare Geschenke.

Du bist hauptberuflich Lehrer – Deutsch & Geschichte. Wird die deutsche Geschichte – in seinen Brüchen und Verwerfungen – genug transportiert im derzeitigen Bildungskonzept? Manchmal hat man ja das Gefühl, dass „die Jugend von heute“ noch nie etwas von Hitler und Konsorten gehört hat. Oder wo ist das Problem bei der Vermittlung?

Gute Frage, nächste Frage! Nein, im Ernst, hierin liegt ja gerade für jemanden wie mich die Faszination des Berufes. Entgegen allen Trends handeln zu können, ja gerade zu müssen. Täte ich dies nicht, wäre der Absturz vorprogrammiert. Dass man sich damit nur wenig Freunde schafft, zugleich aber, solange man es ehrlich oder eben meinetwegen neudeutsch authentisch betreibt, tatsächlich eine Menge erreichen kann und auf jeden Fall einen nicht geringen Teil der jungen Leute erreicht, darin sehe ich einen Teil meines Lohnes. Messbar ist das natürlich nicht und in unserer merkwürdigen Zeit soll ja irgendwie alles messbar, besser noch bezahlbar sein. Das nervt! Ist aber wohl nicht zu ändern. Dabei mitunter als Spaßbremse missverstanden zu werden, habe ich mittlerweile gelernt und versuche weitestgehend gelassen damit umzugehen. Zumindest die Schüler merken recht wenig davon. Das man locker und überlegen in der Argumentation auch mal ein paar Sprüche klopft, schafft eine Menge nötiges Vertrauen und öffnet für die wirklich schwierigen und ernsten Themen ohne gleich abzuschrecken. Und wäre dies nicht auch grad im Sinne eines Haushofer?

Du gibt’s ja auch Deutsch – dort ist Dein Steckenpferd die Lyrik, du reitest sozusagen den Pegasus in die Schule. Wie regieren Deine Schüler? Lyrik ist doch was für Bettnässer – wie ich einst in einem Gedicht formulierte – wundervoll in sich geschlossenes Absurdum, nicht wahr?

Einer meiner Freunde würde sagen: Das nimmt dir keiner ab, bei deinem Aussehen! Naja, Bettnässer? Dazu stehe ich, wenn es um die übliche zerpflückende Herangehensweise an Lyrik geht, also losgelöst vom Inhalt, so dass dem Lehrer keine unangenehmen Fragen gestellt werden können. Lyrik sollte zuallererst Spaß machen. Das klingt so elend abgedroschen und Sebastian Krämer würde mich jetzt wohl für einen elenden Opportunisten und Heuchler halten und vielleicht hat er ja damit Recht. Der Unterricht soll doch aber auch mir Freude und Genugtuung sein, sonst wär`s doch für die Schüler eine Qual. Hm, darin liegt eventuell das Geheimnis, welches doch keins ist. Ich will Spaß haben, dann scheint`s den Schülern zu gefallen. Und wenn wir an Goethe, Heine,  Brecht und all die anderen Gurus denken, die gehen doch ab wie Schmidt`s Katze, wenn wir sie lassen. Aber bei all meiner Begeisterung spare ich auch nicht mit Kritik, zum Beispiel am System, nenn es Kult, elendes Wort. Vermitteln von Freude und Schönem setzt immer auch voraus, scheitern und aushalten zu können. Da hilft dann wohl in erster Linie, sich selbst nicht allzu ernst zu nehmen und den Schülern eigene Ideen nicht nur zu gestatten, logisch, sondern auch sich zu trauen, deren Lieblingslyrik und Vorbilder, wenn angebracht, sinnvoll zu kritisieren. Da wirke ich wahrscheinlich am ehrlichsten und dies spüren die Mädels und Jungs sofort und, oh Wunder, dies schätzen sie.

Was kann das interessierte Publikum am nächsten Dienstag mit nach Hause nehmen? Wie wollt ihr den Stoff transportieren?

Da sind vor allem diese wundervollen Melodien! Ich habe offen gestanden wenig Ahnung von Musik und schon gar nicht davon, wie solche entsteht. Mein Bauchgefühl gab mir jedoch bereits während der Entstehungsphase, bei welcher ich spannenderweise von Anfang an zugegen war, das Gefühl, dass hier etwas ziemlich Großes von den anderen Jungs geschaffen wurde. Ich wage bereits jetzt zu behaupten, dass die Zuhörer bei allem Ernst der vertonten Lyrik ihre Anwesenheit nicht bereuen werden. Im Gegenteil! Selbst Haushofer war nicht ausschließlich ernst und getragen im Gefängnis, vielmehr bewahrte er sich eine nicht zu überhörende Gelassenheit und Heiterkeit in so manchem Gedicht. Auch dies wird zu hören sein.  Den erhobenen Zeigefinger jedenfalls wird es nicht geben. Wir sind ganz gewiss keine Gutmenschen, eher arme Irre die es einfach nicht lassen können, ein wenig gegen den Strom zu schwimmen, ohne sich dabei wichtig zu nehmen, aber ernst. Was wir wichtig und ernst nehmen sind die Anliegen Albrecht Haushofers, sein Vermächtnis, denn um nichts anderes handelt es sich bei diesen außergewöhnlichen Texten. Also wird auch neben einem kleinen biografischen Ausflug vor allem der Autor selbst gelassen und ruhig zu Worten kommen, ganz im Sinne seiner Worte: „…sei nicht in Sorge, leben wirst auch du!“

Der Abend wird von Dir – zusammen mit Francis D.D. String & Die Liedertour, gestaltet. Dazu kommen noch Manfred Maurenbrecher, Zöllner und andere Kulturmenschen. Wie kamst Du ins Team?

Zufall, vielleicht ein wenig mein damaliges vorübergehendes Liebesleiden, muss ja auch mal sein. Ich kenne Frank Oberhof seit 10 Jahren und dünke mich froh, von ihm als Freund bezeichnet zu werden.  
Mit Kultur allerdings hatte ich außer in der Zuschauerfunktion nichts zu tun. Naja und dann kam eines zum anderen. Mir ging`s wie erwähnt so lala, er brauchte jemanden vom Fach, also Geschichte und Lyrik betreffend und helfen wollte er mir sowieso und ich wohl auch ihm, verdammtes Helfersyndrom, und so ergab es sich. Er hatte die Texte samt Haushofer durch Zufall in Berlin entdeckt und bastelte an einem neuen Film-Musik-Lese-Projekt für Schüler zum Thema „Leben in Diktaturen“. Dabei sollte ich ihm bei der Auswahl der Texte helfen.  
Nachdem dies geschah, vertonten die Musiker der Band die ersten zwei Titel und da es sich um eher schwierige, laut Auskunft des Verlages möglicherweise unvertonbare Gedichte, Sonette eben, handelte, wurde ein Sprecher gebraucht. Meine angeborene sächsische Mundart stellte offenbar keinen Hinderungsgrund dar und ich war dabei. Hm, so kam das und schließlich wurde es immer mehr und machte zu allem Überfluss auch noch Freude und Sinn. Hoffentlich auch für die Zuhörer.

Was wünschst Du Dir ganz persönlich von unserem Land? Von den Menschen, die hier Obdach haben, von der Zukunft und vom Zusammenleben?

Das sind Fragen…vielleicht mehr Ruhe und Zufriedenheit und bei all dem notwendigen Ausrasten und Abdrehen, also Spaß haben und Betrinken und Grillen und Labern und überhaupt all dem nutzlos Notwendigen ein wenig Besinnung und Nachdenklichkeit. Obwohl, dieser Wunsch ist derart naiv und dämlich. Menschen sind leider nur auf eine Art zu vorübergehender Vernunft zu bringen und diese nenne ich hier politisch korrekt nicht! Na, zumindest davon träumen darf ich ja.  
Träume, hab ich einst gelernt, müssen unerfüllbar sein, denn würden sie erfüllt, wäre die Welt ja fertig und dann gäbe es keine Träume mehr, wir wären im Paradies und die Welt unsagbar langweilig.

Vielen Menschen scheint mittlerweile in unserem Lande alles egal zu sein – Hauptsache im TV gibt’s Krakelereien und das Bier ist billig. Kann der Trend gewendet werden? Hat es überhaupt Sinn alle Menschen an Entscheidungsprozessen zu beteiligen? Wie sehe Dein optimales Land Deutschland aus?

Beschränktheit ist Programm und kann nicht rückgängig gemacht werden, schon gar nicht, wenn sie von den selbsternannten Eliten ausgeht. Vernunft funktioniert nur kurzzeitig, wenn zumindest in einem kleinen Zeitfenster der Geschichte die wahren Eliten durch ein Übermaß an Verdruss der Massen an die Regler der Entscheidungen gespült werden. Ein solches Zeitfenster aber ist kostbar und äußerst selten.  
Es zu erleben war mir bislang nicht vergönnt, aber als unverbesserlicher Genießer und Optimist hoffe ich nach wie darauf, wohl wissend, dass ungeheuer viel zu Bruch gehen wird. Dennoch wäre es unglaublich spannend und befriedigend. Aber deine Frage zielt noch auf etwas anderes, nämlich, ob trotz der laut Einstein vorhandenen Unendlichkeit von Beschränktheit der Mensch wenigstens ein gewisses Maß an Vernunft auch unter widrigen Bedingungen aufbringen kann? Ich glaube schon und so etwas hat es sogar bereits in der deutschen Geschichte gegeben. Ich meine das gute alte Preußen mit seinem Drei-Klassen-Wahlrecht. Wenn so etwas verbunden mit einer gewissen Sozialhygiene einherginge? Oh weh, klingt im Moment, da ich es sage, total faschistoid, total irre und, naja, Preußen ist schließlich nicht umsonst trotz allerbester Köpfe und Vorsätze glücklicherweise am eben auch im Übermaß gepflegten Militarismus gescheitert. Und dieses Land ohne Militarismus hätte es nie gegeben. Ach diese elenden gesellschaftlichen Zwänge und Prozesse, nein, ein Utopia wird es nicht geben. Also bleibt doch nur die gesündeste aller Alternativen, jedenfalls für mich, mit einem gesunden Maß an Alterskonservativismus auf den Freundes- und Familienkreis zurückziehen und ein klein wenig wiederum für mich auf das kleine Zeitfenster hoffen…

Danke für das Gespräch Per.

Francis D.D. String & Die Liedertour; Albrecht Haushofer Hommage, Dienstag, 17. Mai 2011; 20 Uhr, ANKER

www.liedertour.de

 

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